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FLI Net Jahreskonferenz

28 May 2013

Zwischen dem 22. und 25. Mai 2013 wurde in Den Haag, Niederlande, das Jahrestreffen des führenden globalen Netzwerkes von unabhängigen Anwaltskanzleien First Law International abgehalten.

Unter den offiziellen Gästen waren Richter des Gerichtshofes in Den Haag, darunter Herr Hugo H. Siblesz, Generalsekretär des Ständigen Schiedshofes bei der UNO, der Bürgermeister von Den Haag und andere namhafte Persönlichkeiten. Die Organisatoren von der Anwaltskanzlei Pels Rijcken & Droogleever Fortuijn hatten für die verschiedenen Paneels interessante Lektoren eingeladen, so auch Prof. Jeffrey J. Rachlinski von der Cornell Law School.

Die Anwaltssozietät Penkov, Markov & Partners, die Mitglied der Vereinigung für die Republik Bulgarien ist, wurde von RA Nikolay Tsvetanov vertreten. Eines der Hauptthemen des Gespräches zwischen ihm und dem Präsidenten von First Law International, Herrn Orlando J. Casares, war die Organisierung des zweiten Mittel- und Osteuropäischen Regionaltreffens, welches die Vertiefung der Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedern in der Region zum Ziel hat.

Während der Konferenz wurde das zunehmende Vertrauen in First Law International gewürdigt, denn dieses Vertrauen hat dazu geführt, dass das Netzwerk als eine der drei weltführenden internationalen Organisationen unabhängiger Rechtsbüros nominiert wurde.

Auch strengere Kriterien für die Mitgliedschaft wurden festgelegt. So wurde die Regel eingeführt, dass jedes Mitglied unter den besten Kanzleien im jeweiligen Land jedes Jahr gewählt beziehungsweise wiedergewählt wird, und zwar nach den Klassierungen der Rechtshandbücher „LEGAL 500” und “CHAMBERS” – Ausgaben, in denen Penkov, Markov & Partners seit Jahren führende Positionen innehat.

Um mit der Entwicklung der modernen Technologien Schritt zu halten, wurde beschlossen, dass First Law International seine Internet-Plattform gründet und ausgestaltet, um Aufträge seiner internationalen Klienten anzunehmen. Das Ziel der Plattform ist, dass die Klienten zu Fragen bezüglich von ihnen ausgewählter Jurisdiktionen, in denen die Organisation ihren Vertreter hat, schnelle und komplexe Rechtsberatung erhalten. Abgesehen von den unbestrittenen Vorteilen für die Klienten sind sich die Mitglieder einig, dass dies eine Weiterbildung und einen Erfahrungsaustausch zwischen den Anwälten in den jeweiligen Arbeitsgruppen ermöglichen würde, und dies wiederum würde die Qualität der Rechtsdienstleistungen noch mehr erhöhen.