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Business Lunch und Diskussion mit dem Ministerpräsidenten der Republik Bulgarien

22 January 2014

Unter großem Medieninteresse fand am 16.01.2014 im Sheraton Hotel Sofia der vom AmCham organisierte traditionelle Business-Lunch mit dem Ministerpräsidenten der Republik Bulgarien, Herrn Plamen Oresharski, und seinen Stellvertretern, dem Minister für Arbeit und Sozialpolitik, Herr Hassan Ademov, und dem Minister für regionale Entwicklung, Frau Desislava Terzieva, statt.

Angesichts der Wichtigkeit und der Erfordernis eines dauerhaften Dialoges zwischen Unternehmertum und Staat, welches unumgänglich eine Voraussetzung zur Verbesserung des wirtschaftlichen Umfeldes im Land ist, hat die Anwaltssozietät "Penkov, Markov & Partner" wie auch in Vorjahren das Zustandekommen der Veranstaltung unterstützt.

Am Ereignis nahmen mehr als 400 Vertreter aus verschiedenen Wirtschaftsbereichen, Botschafter und andere offizielle Gäste teil. Unter den Teilnehmern seitens der PM&P waren der geschäftsführende Partner Herr Vladimir Penkov, die Partner Svetlin Adrianov und Svetoslav Dimitrov, sowie die Kollegen Velyana Hristova und Nikolay Cvetanov

Die Teilnehmer nahmen die Gelegenheit wahr, um verschiedene Fragen an den Ministerpräsidenten zu richten. Eins der Themen, welches von Herrn Penkov zur Diskussion gestellt wurde, war die Einführung einer real funktionierenden steuerlichen Zusammenverlagerung als Triebkraft für das Wirtschaftswachstum in der Republik Bulgarien und Priorität des Staates für die nächsten 20-30 Jahre, und insbesondere die Möglichkeit für Steuererleichterungen bei Familieninvestitionen in Bildung, Internet, Energieeffizienz, neue Autos, etc., und die Vorhaben der Regierung in dieser Hinsicht. Besonders lebhafte Diskussionen löste das Thema der diskriminierenden und gesetzeswidrigen 20%-igen Gebühr für Produzenten von erneuerbarer Energie, sowie die von Herr Penkov vorgelegte Analyse der daraus resultierenden möglichen Negativauswirkung,  zumal der Sektor den höchsten Anteil an neugegründeten Gesellschaften aufweist und Beschäftigung für etwa 10 000 Menschen sichert.