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180 Tage Bulgarien in der EU - Chancen und Herausforderungen

14 July 2007

Am 10. und 11. Juli fanden in Berlin zwei wichtige Treffen statt unter dem Motto: Chancen und Herausforderungen für Investoren und Kaufleute für eine erfolgreiche Wirtschaftstätigkeit in Bulgarien nach 180 Tagen EU-Mitgliedschaft. Von deutscher Seite waren folgende Institutionen vertreten: Verband der Deutschen Industrie- und Handelskammern, Bundesverband des deutschen Groß- und Außenhandels, Ostausschuss der dt. Wirtschaft Gesellschaft für Ost- und Mitteleuropa sowie weitere interessierte Personen und Vertreter großer Firmen und Banken.

An den beiden Round-Table-Gesprächen nahmen teil: Herr Vladimir Penkov, geschäftsführender Gesellschafter, und Herr Helge Tolksdorf, Leiter des Referats für Osteuropa im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologien. Weitere Teilnehmer waren: Herr Peter Dimitrov, Vorsitzender des Haushaltsausschusses im Parlament; Herr Stojan Stalev, Direktor der Bulgarischen Investitionsagentur; Herr Mitko Vassilev, Präsident der Deutsch-Bulgarischen Industrie- und Handelskammer; Herr Axel Schindler, Hauptgeschäftsführer der Zeitungsgruppe Bulgarien und zugleich Vertreter der WAZ Mediengruppe; Herr Peer Fischer, Senior Vizepräsident der Commerzbank, und Herr Stojan Neschev, Geschäftsführer der Siemens EOOD.

Die sehr offene Diskussion zeigte, dass Bulgarien in der Tat erfolgreich in der EU angekommen ist, auf der anderen Seite jedoch noch viel aufzuholen hat - in Wirtschaft, Bildungs- und Gesundheitswesen, Rechtsanwendung, Sozialausgleich, Festlegung der Prioritäten und erfolgreiche Problemlösung durch eine entsprechende Steuer-, Sozial-, Bildungs- und Wirtschaftspolitik.