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Penkov, Markov & Partner nehmen am 14. Vienna Economic Forum teil – Vienna Future Dialogue 2017

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21 November 2017

Penkov, Markov & Partner nehmen am 14. Vienna Economic Forum teil – Vienna Future Dialogue 2017

Anwaltskanzlei Penkov, Markov & Partner nahm aktiv an der 14. Ausgabe des Vienna Economic Forum teil, die dem Motto „Wirtschaft trifft Politik“ gewidmet war. Teilnehmer von PM&P waren der Vorsitzende des Konsultativrates der Gesellschaft und Senior Partner – RA Vladimir Penkov und die Exekutivdirektorin – Iskra Stefanova.

 

Das Treffen wurde von mehr als 100 Teilnehmern – Vertretern von 38 Ländern, besucht, darunter der Ministerpräsident der Republik Mazedonien S. E. Zoran Zaev und 6 Minister aus Drittstaaten, Bewerberländern für eine EU-Mitgliedschaft.

 

Das Treffen, das am 6. November im Novomatic Forum in Wien stattfand, stand unter der Schirmherrschaft von Dr. Heinz Fischer, Bundespräsident Österreichs (2004-2016). Botschafterin a.D. Dr. Elena Kirtcheva eröffnete das Forum, der ehemalige österreichische Bundespräsident Dr. Heinz Fischer betonte in seinen Einleitungsworten die Bedeutung des Forums und Dr. Günther Rabensteiner, Präsident des Vienna Economic Forum, hielt eine Eröffnungsrede zu den im Mittelpunkt des Forums stehenden Themen.

 

Das Forum wurde vom Dr. Ognian Donev, Chairman of the Board of Directors & Executive Director der Sopharma, Bulgarien und Vizepräsident des Vienna Economic Forum, moderiert. Diskussionsteilnehmer waren Mag. Hermann Anderl, Managing Director von Canon CEE GmbH, Austria, Dr. Dorothee Ritz, General Manager von Microsoft Austria sowie auch die Vertreter von Mazedonien, Kosovo, der Türkei, Bosnien und Herzegovina, Rumänien und Albanien. Aktiv nahmen auch Dr. Gabriel Lansky, Partner, Lansky, Ganzger & Partner, Mag. Peter Lennkh, Raiffeisen Bank International AG, Austria, Prof. Dr. Günther Ofner, Flughafen Wien AG, Austria, etc. teil.

 

Einen Tag vor der Eröffnung des Forums fand ein Empfang statt, an dem RA Vladimir Penkov und Iskra Stefanova teilnahmen. Bedauerlicherweise waren wohl auch bei diesem Forum keine offiziellen Vertreter des bulgarischen Staates anwesend.

 

Das Forum bot eine hervorragende Gelegenheit für Diskussionen und einen Meinungsaustausch über die Investitionsbedingungen, die Digitalisierung und Zusammenarbeit innerhalb der mittel- und osteuropäischen Region in solch einer Zeit, die voller Herausforderungen ist.