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Die Eintragungsmagistraten in Bulgarien bestehen auf der Schaffung eines besser funktionierenden Immobilienregisters

16 July 2018

Die Eintragungsmagistraten in Bulgarien bestehen auf der Schaffung eines besser funktionierenden Immobilienregisters

Am 6. Juli 2018 fand ein Rundtisch von Experten zu den bestehenden Problemen des Immobilienregisters in Bulgarien und der Notwendigkeit von Gesetzesänderungen statt. Die Eintragungsmagistrate bestehen auf der Schaffung von Änderungen des Immobilienregisterssystems, wodurch die Sicherheit in den Immobilientransaktionen erhöht werden soll.

Diese Idee stammt aus dem fernen Jahr 1994, wurde aber noch nicht realisiert. In den 1990er Jahren war das Eintragungssystem effektiv, aber jetzt, trotz der Digitalisierungsversuche und anderer Optimierungen, arbeitet es mit ernsthaften Schwachstellen.

Zurrzeit ist das Immobilienregister in zwei Systeme unterteilt, real - für die Suche nach Immobilien und persönlich - für die persönliche Suche. Diese beiden Systeme werden nach dem Jahr der Registrierung wie folgt aufgeteilt: vor 1990 und nach 1990. Dadurch, da sie so losgelöst sind, schaffen sie nicht nur Schwierigkeiten für die Bürger, sondern auch für die Beamten, denn jedes Kriterium erfordert, dass der Verweis an verschiedener Stelle gemacht werden soll.

Daher ist das Hauptziel ein gemeinsames reales System und eine Datenbank zu schaffen, mit denen die Information von 1951 die vorliegenden vereinheitlicht werden. Auf diese Weise wird es jedem Bürger möglich sein, einen zuverlässigen Bericht über Eigentumsaufzeichnungen und -akten in einer viel einfacheren und zugänglichen Weise zu erhalten.

Nicht zuletzt ist im Hinblick auf die wachsende Zahl der Immobilientransaktionen eine stärkere Kontrolle der Registrierungen erforderlich. Die Idee besteht darin, die Pflichten der Eintragungsmagistraten zu erweitern und eine detaillierte Regelung des Verfahrens und der Art und Weise zu schaffen, in der vorläufige Eigentumsnachweise erstellt werden (Artikel 64, Absatz 3 der KGBG). Darüber hinaus sollte eine elektronische Registrierung als fakultative Möglichkeit zum Schutz der Bürger eingeführt werden, sowie Änderungen im Hinblick auf den KGBG und die untergeordneten Gesetzgebung eingeführt werden.

Diese Änderungen werden es den Bürgern ermöglichen, sich auf einen Zeitraum von mehr als 50 Jahren zu verweisen, was mehr Klarheit über den Status einer Immobilie anbieten wird und eine Rechtssicherheit für die Beziehungen zur Öffentlichkeit schaffen wird.