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Archiv / Neues aus Bulgarien

Stand 05.12.2017

Entsprechen die Vorschriften betreffs kartellrechtliche Verstöße in Bulgarien die europäischen?

In einem Sonderartikel für Capital daily vom 27.11.2017 hat unser Kollege Emil Lukaev die Umsetzung der europäischen Vorschriften für Schadenersatzklagen wegen Zuwiderhandlungen im Bereich des Wettbewerbsrechts ins nationale Recht erörtert.

Die Analyse umfasst einige der höchst empfehlenswerten Praktiken der europäischen Länder, die sich auf kartellrechtliche Verstöße beziehen, die ihre Basis in der Richtlinie 2014/104/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26. November 2014 über bestimmte Vorschriften für Schadensersatzklagen nach nationalem Recht wegen Zuwiderhandlungen gegen wettbewerbsrechtliche Bestimmungen der Mitgliedstaaten und der Europäischen Union finden, die ins nationale bulgarische Recht bald umgesetzt gehört. Der Artikel zielt darauf ab, auf die Möglichkeiten für einen effektiveren Schutz von Unternehmern und Verbrauchern und somit auch auf die allgemeine Stärkung des Binnenmarktes hinzuweisen.

Gegenstände des Artikels, die unser Kollege untersucht, sind ferner die Praktiken anlässlich der Beschaffung von Beweisen für solche Schadenersatzansprüche, die Abwälzung von  Preisaufschlägen sowie die Haftungsgrenze für Rechtsverletzer.

Einen ausführlichen Kommentar zu diesem Thema finden Sie unter:

http://www.capital.bg/biznes/konsult/2017/11/26/3084015_uednakvena_zashtita_za_biznesa_i_potrebitelite_pri/#

Stand 08.11.2017

PM&P beriet CEZ a.s. beim Verkauf des bulgarischen Steinkohle-Heizkraftwerks Varna

 

PM&P, in Zusammenarbeit mit Weil, Gotshal & Manges, hat den Verkauf von TPP Varna, einer bulgarischen Tochtergesellschaft von CEZ a.s., an das bulgarische Unternehmen SIGDA OOD erfolgreich rechtlich unterstützt.

 

Unter Leitung der Partner Ivan Markov und Svetoslav Dimitrov beriet unser Team CEZ a.s. während des Akquisitionsprozesses und koordinierte die Bereitstellung der Verkaufsunterlagen, indem es dabei eine zügige, risikofreie und erfolgreiche Unterzeichnung gewährleistete. Der Deal ist noch im Gange, wobei wir momentan, zusammen mit Weil, Gotshal & Manges, den Mandanten im Zusammenhang mit der Kartellfreigabe anlässlich des Erwerbs unterstützen.

 

Unsere Beratung bieten wir fortlaufend auch bei der Veräußerung der übrigbleibenden bulgarischen Tochtergesellschaften an.

Stand 20.10.2017

PMP mit aktiver Teilnahme an einem Bulgarisch-Russischen Investitionsforum in Sofia

Am 19. und 20. Oktober 2017 fand in Sofia ein wichtiges Bulgarisch-Russisches Investitionsforum statt, dessen Gastgeber die Bulgarische Industrie- und Handelskammer war. Das Treffen war der Wirtschaftsentwicklung im Hinblick auf die gemeinsamen Investitionsprojekte beider Länder, die traditionell gute bilaterale Beziehungen pflegen, gewidmet und die Teilnahme von über 100 bulgarischen Unternehmern war ein kennzeichnender Indikator an sich für das rege Interesse an solch einem zukünftigen Fortschritt.

Das Forum stellte die Business-Gelegenheiten und das gute Investitionsklima für aussichtsreiche Projekte in den Bereichen Landwirtschaft, Immobilien, Industrie, Finanzinstitutionen und Tourismus in Bulgarien in den Vordergrund. Es wurden des Weiteren einzelne Investitionsprojekte und Geschäftsvorschläge von Businessvertretern von der Russischen Föderation präsentiert.

Zweifelsohne ließ es sich auch Rechtsanwaltskanzlei Penkov, Markov und Partner, die durch ihren geschäftsführenden Partner Svetoslav Dimitrov, sowie RA Roman Stoyanov und RA Boris Lazarov vertreten war, nicht entgehen, als eine Kanzlei, die die Schaffung von direkten Geschäftskontakten zwischen Vertretern des bulgarischen und des ausländischen Unternehmertums besonders unterstützt und vorantreibt, aktiver Teilnehmer an der Veranstaltung zu sein. Es wurden mit dem Exekutivdirektor der Bulgarischen Investitionsagentur, Herrn Stamen Yanev, konkrete Bereiche ausführlich erörtert, in welchen die russischen Investitionen in Bulgarien gefördert werden könnten.